PK-Gewebe ist eine Bezeichnung, die sich auf dem taiwanesischen Stoffmarkt verbreitet hat. Sie leitet sich von der englischen Aussprache von Piqué ab. PK-Gewebe wird allgemein als Stoff mit unebener Oberfläche verstanden. Die genauen Spezifikationen variieren je nach Anwendung. Viereckiges PK ist ein einfaches Piqué, sechseckiges PK ein doppeltes Piqué. Beide sind Varianten von Piqué-Baumwolle.
Piqué ist eine Art Strickgewebe und gehört zur Kategorie der großflächigen, maschinengestrickten Rundstrickwaren. Die Oberfläche des Gewebes ist porös und wabenförmig, ähnlich wie bei herkömmlichen Strickwaren. Im Vergleich zu diesen ist Piqué atmungsaktiver, schnellertrocknend und waschbeständiger. Gerade wegen seiner einzigartigen Struktur ist es ein relativ charakteristisches Gewebe, weshalb es umgangssprachlich auch „Ananasgewebe“ genannt wird.
Piqué-Stoffe lassen sich je nach Herstellungsverfahren in quadratisches Piqué (einfaches Piqué) und hexagonales Piqué (doppeltes Piqué) unterteilen. Quadratisches Piqué wird mit einer Nadel und einer Reihe genäht, hexagonales Piqué mit einer Nadel und zwei Reihen. Diese Stoffart wird häufig für T-Shirts, Sportbekleidung und Poloshirts verwendet.

Die Eigenschaften von Piqué-Gewebe
1. Atmungsaktiv und waschbar: Aufgrund der unterschiedlichen Herstellungsverfahren ist die Oberfläche der Piqué-Baumwolle porös wie eine Honigwabe, wodurch sie atmungsaktiver, trockener und waschbarer ist als herkömmliche Strickwaren.
2. Schweißabsorbierend und farbecht: Piqué-Stoffe sind unterschiedlich, aber sie absorbieren Schweiß besonders gut und behalten auch nach starkem Schwitzen ihre Form. Die Farbe verblasst auch nach dem Waschen nicht. Piqué wird häufig für T-Shirts, Sportbekleidung usw. verwendet.
3. Dehnbarkeit: Piqué ist besser, und viele große Marken-POLO-Shirts verwenden Piqué als Halsausschnitt.
4. Luft- und Feuchtigkeitsdurchlässigkeit: Die Baumwollstruktur mit Perlenstruktur sorgt für hervorragende Luft- und Feuchtigkeitsdurchlässigkeit und fühlt sich angenehm weich an. Selbst im Hochsommer bietet sie ein sanftes und komfortables Tragegefühl. Das Material wirkt weich und lässig und behält auch nach dem Waschen, ob in der Maschine oder anderswo, seine Form.
Tipps: Piqué-Netz
Im weiteren Sinne bezeichnet der Begriff konkav-konvexe Strickwaren. Da diese Stoffe einen gleichmäßigen und sauberen konkav-konvexen Effekt aufweisen und die Hautkontaktfläche im Vergleich zu herkömmlichem einseitigem Jersey hinsichtlich Atmungsaktivität, Wärmeableitung und Schweißkomfort überlegen ist, werden sie häufig für T-Shirts, Sportbekleidung usw. verwendet.
Die verschlungene Anordnung von Spiralen und Fangbögen bildet ein Maschengewebe, auch bekannt als Piqué. Je nachdem, ob die Anzahl der Flachstiche und Fangbögen gleich oder unterschiedlich, aber ähnlich ist, werden sie abwechselnd schachbrettartig angeordnet, wodurch verschiedene Maschenstrukturen entstehen. Auf Rippengewebe gewebte Fang- und Schwebfäden erzeugen einen rautenförmigen, konkav-konvexen Mascheneffekt. Die Kombination von Rippen- und Fanggewebe ergibt ein wabenförmiges Gewebe auf der Stoffoberfläche. Im engeren Sinne bezeichnet Piqué ein in vier Richtungen gewebtes, einzyklisches, konkav-konvexes Gewebe, das auf einer einseitigen Rundstrickmaschine hergestellt wird. Englische Bezeichnung: „Piqué“. Da die Rückseite des Gewebes quadratisch ist, wird es in der Branche oft als Quadratgewebe bezeichnet.
Es gibt auch ein gängiges Doppelpiqué. Da die Rückseite des Stoffes eine sechseckige Form aufweist, wird er in der Branche oft als Hexagonal-Mesh bezeichnet. Englischer Begriff: Lacoste. Da die konkav-konvexe Struktur auf der Rückseite einem Fußball ähnelt, wird er auch als Football-Mesh bezeichnet. Dieser Stoff wird üblicherweise als Vorderseite des Kleidungsstücks in umgekehrter Hexagon-Form verwendet.
Weitere Varianten: Aus dem einfachen oder doppelten Piqué lassen sich vielfältige Piqué-Strukturen in unterschiedlichen Stilen entwickeln. Dazu gehören Stoffe, die abwechselnd mit Perlenstickerei und Jersey verziert sind, sowie Stoffe mit vertikalen oder horizontalen Streifen, Karos usw. Durch Jacquard-Weben können zudem weitere Stoffarten kombiniert werden.
Doppelseitige Strickmaschinen produzieren auch Stoffe mit konkav-konvexer Struktur, die mancherorts als doppelseitiges Piqué bezeichnet werden. Dieses ist vom doppelseitigen Piqué einseitiger Strickmaschinen zu unterscheiden. (Doppelseitiges Piqué wird zukünftig im Rahmen der Organisation „Häufige Varianten doppelseitiger Strickwaren“ behandelt.)
Rohstoffe: Gängige Stoffe sind Baumwolle, Baumwoll-Polyester-Mischgewebe, Modal, Bambusfasern und andere Rohstoffe.
Doppelt gesengte und doppelt merzerisierte Stoffe, garngefärbte, computergesteuerte Farbstreifen mit großem Zyklus, computergesteuerter Jacquard, computergesteuerte Hosenträger, Modal/Bambusfaser/Tencel/Wasser-


